Wild wie die Hühner?

Unsere Geflügelhaltung bricht bewusst mit den Methoden der Massentierhaltung und rückt das Tierwohl sowie die absolute Frische in den Mittelpunkt.

Unser Ansatz

Auf dem Mühlenhof St. Jost halten wir nur die erforderliche Mindestanzahl an Hennen in einem flexiblen Mobilstall-System. Durch den regelmäßigen Wechsel der Freilandflächen garantieren wir maximale Hygiene, satten Grünauslauf und ein Ei von unübertroffener Qualität.

Einzigartig ist hierbei die gemischte Haltung mit unseren Tauernschecken-Ziegen, die weit mehr als nur der Landschaftspflege dient: Die wachsamen Ziegen fungieren als natürliche „Bodyguards“ für unsere Hühnerschar. Durch ihre ständige Präsenz, ihre Bewegungen und ihre angeborene Wachsamkeit schrecken sie Greifvögel aus der Luft und Füchse am Boden effektiv ab. So schaffen wir einen ganz natürlichen, stressfreien Schutzraum für unsere Hennen – komplett ohne Chemie oder künstliche Barrieren.

Verschiedene Eier auf einem Stofftuch, natürliche Lichtquelle

Das Dorf-Ei: Qualität & Tierwohl

Wir setzen auf artgerechte Haltung weit über dem Standard, um ein ehrliches, regionales Premium-Produkt zu erzeugen:

  • Mobilstall-System: Maximaler Freiraum und stets frisches Grün durch das regelmäßige Versetzen des Stalls auf der Weide.

  • Alte Rassen: Fokus auf die Zucht bedrohter und traditioneller Hühnerarten abseits der klassischen Hochleistungs-Hybriden.

  • Lokale Exklusivität: Vermarktung als „Das Dorf-Ei“ direkt vor Ort im Dorfladen und über den eigenen Hof sorgen für maximale Transparenz.

Drei Hühner laufen auf einer grünen Wiese im Freien.

Der Hühner-Traktor: Ökologischer Nutzen

Unsere Hennen sind fest in den biologischen Kreislauf des gesamten Hofes integriert und erfüllen wichtige Aufgaben:

  • Natürliche Schädlingsbekämpfung: Kurzzeitiger Einsatz auf abgeernteten Marktgarten-Beeten zum Picken von Insekten und Larven.

  • Direkte Bodendüngung: Zielgerichteter, nährstoffreicher Eintrag von organischem Dünger direkt auf den Anbauflächen.

  • Ressourceneffizienz: Optimale Ausnutzung von Synergien zwischen Gemüsebau und Tierhaltung ohne den Einsatz von Chemie.

Das Bodenpersonal

  • „Ein Hahn kräht, wenn er Lust dazu hat. Ein Huhn legt ein Ei und macht ein Riesentheater darum. Das ist der Unterschied zwischen Marketing und Produktion.“

    – Ehemaliger CEO eines DAX Konzernes

  • „Der Hahn ist der Chef auf dem Mist, aber die Henne bestimmt, wo der Mist liegt.“

    – Ehefrau des CEOs

  • „Hühner sind im Grunde nur kleine, gefiederte Tyrannen, die uns mit Eiern bestechen, damit wir sie nicht wegen Ruhestörung anzeigen.“

    – genervte Nachbarn

  • „Das Huhn ist das einzige Tier, das man essen kann, bevor es geboren wird und nachdem es gestorben ist.“

    – Philosoph im Ruhestand

Was soll das Gegacker?