Wie Pilze aus dem Boden schießen?
Unsere Pilzzucht nutzt die verborgenen Schätze der Region und macht den hofeigenen Wald zum naturnahen Innovationsstandort.
Unser Ansatz
Unter dem schützenden Blätterdach unseres Waldstücks finden wir mit optimalem Schatten und natürlicher Feuchtigkeit das perfekte Mikroklima für den biologischen Edelpilzanbau. Statt auf künstliche Hallen setzen wir auf die traditionelle und ressourcenschonende Zucht auf Holzstämmen und Waldsubstraten. Ergänzt wird dieser Betriebszweig durch eine edle Trüffelanlage, die als Agroforst-Element perfekt mit den bestehenden Wald- und Randstrukturen harmoniert, während verbrauchtes Substrat als erstklassiger Dünger in unseren Marktgarten wandert.
Wald-Pilze: Nachhaltige Naturzucht
Im schattigen Waldklima kultivieren wir erstklassige Speisepilze im Einklang mit der Natur auf Holz und zertifiziertem Substrat:
Sortenvielfalt: Saisonale und naturnahe Produktion von geschmacksintensiven Austernseitlingen, Kräuterseitlingen und Shiitake-Pilzen, die im Wald ihr volles Aroma entfalten.
Reine Naturkraft: Kompletter Verzicht auf teure Klimatechnik oder künstliche Belüftung – wir nutzen die natürlichen Witterungs- und Feuchtigkeitszyklen des Waldes.
Erlebnismarketing: Geplante Kooperationen für Wald-Exkursionen, Pilzkurse, Selbsternte-Events im Forst und touristische Outdoor-Kochkurse.
Trüffelanbau: Das langfristige Premium-Segment
In den sonnengeschützten Randzonen des Waldes etablieren wir eine exklusive Plantage für Burgundertrüffel als Agroforst-Projekt:
Wirtsbäume als Nutzen: Pflanzung von 60–80 geimpften Haseln und Eichen, die sich nahtlos in das Waldgefüge integrieren, Schatten spenden und den Boden verbessern.
Gastro-Frischeradius: Direkte Belieferung von Spitzenrestaurants im Umkreis von 70 Kilometern mit waldfrischen Gourmet-Pilzen und Trüffeln.
Vollständige Verwertung: Verarbeitung von Überkapazitäten zu haltbarem Trockenpilzpulver oder edlem Waldpilzsalz für den Dorfladen.